Mit Virtual Desktops und IGEL einfach sicher im Home-Office bleiben

Orkane im Januar 2018 in Bayern, Niedersachsen, Sachsen und NRW, Starkregen im Juni in Rheinland-Pfalz und Saarland, Waldbrände im Juli in Brandenburg, Schlammlawinen nach Gewitter im August in Thüringen; die große Trockenheit im Sommer führt dazu, dass Flüsse nicht mehr für Tanker schiffbar sind und in Tankstellen im November der Sprit auszugehen droht, schließlich die Schneekatastrophe im Januar 2019 in Südostbayern – so liest sich ein kurzer Auszug aus dem Naturgefahrenreport 2019 des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft. Aufgrund des Klimawandels darf man erwarten, dass die Bilanz zukünftig eher schlimmer ausfällt als besser. Aber nicht nur Naturereignisse können zu Mobilitätseinschränkungen führen, wie wir gerade wieder lernen müssen. Auch wenn verhindert werden soll, dass sich ein hoch ansteckender Virus weiter ausbreitet, kann mit Pendeln, Reisen sowie Face-to-Face-Meetings und Veranstaltungen plötzlich Schluss sein. 

In den meisten Szenarien ist es am ungefährlichsten, wenn man den Weg ins Büro nicht antreten muss – oft ist es zu Hause am Sichersten (natürlich nur, wenn man nicht direkt von einem Naturereignis betroffen ist). Wie wäre es deshalb, wenn HomeOffice nicht mehr nur ein optionales Add-on zum Arbeitsvertrag zur Verbesserung der Work-Life-Balance wäre, sondern tatsächlich in Krisenfällen zu einer echten Alternative würde? Der Unternehmensbetrieb könnte nahezu ungehindert weitergehen, Stichwort: Business Continuity, und die Gesundheit der Mitarbeiter würde geschützt. 

Home-Office mit dem UD Pocket – einstecken und sofort sicher loslegen 

Für Unternehmen, die heute schon auf eine Virtual Desktop Infrastructure (VDI) oder auf Desktop-as-a-Service (DaaS) mit IGEL OS an den Endgeräten setzen, ist sofortiges und sicheres loslegen im Home Office möglich, dank UD Pocket, dem IGEL OS auf dem USB-Stick.  Geben Sie Ihren Mitarbeitern einen UD Pocket mit oder schicken Sie ihn per Brief oder Kurier zu ihnen nach HauseSobald die Kollegen den USB-Stick in den Händen halten, können sie ihn an jedes x86 Endgerät anstecken, das über USB bootfähig ist (bzw. über die entsprechenden BIOS/UEFI-Einstellungen über USB bootfähig gemacht werden kann). Nach Eingabe der Login-Daten verbindet sich das IGEL OS vom USB-Stick mit den Firmen-Servern bzw. den zugewiesenen Cloud Workspaces über Microsoft Windows Virtual Desktop, Citrix, VMware, Amazon und vielen anderen. Schon kann die Heimarbeit losgehen, von zuhause und dennoch in der gewohnten virtuellen Arbeitsumgebung mit allen Anwendungen wie im Büro. 

Sicherheit auf Enterprise-Niveau unabhängig vom Endgerät 

Dabei ist der UD Pocket von IGEL im HomeOffice genauso sicher wie stationäre Endgeräte im Firmennetz: Es werden keine Daten übertragen und ein Kopieren oder Verschieben von lokalen Daten in die Firmenumgebung ist ausgeschlossen (somit haben auch eventuell auf dem Endgerät vorhandene Schadprogramme keine Chance). Sobald das Endgerät mit dem IGEL OS im Internet sichtbar ist, wird es von der firmeneigenen Universal Management Suite gefunden und lässt sich wie alle anderen Firmenendgeräte unter IGEL OS verwalten. Und wenn der Rechner ausgeschaltet oder der UD Pocket aus dem USB-Port gezogen wird, funktioniert das Endgerät mit seinem originären Betriebssystem wie vorher; ohne jeglichen Zugriff auf die Firmeninfrastruktur. 

Mit dem UD Pocket wird HomeOffice, zumindest für die IT-Abteilung, die bereits DaaS oder eine VDI betreibt, zur sicheren Alternative – der Chef wird sich auch noch dran gewöhnen, versprochen. Arbeit wird damit zu einer Tätigkeit, die wir erledigen, und ist kein Ort mehr, zu dem wir gehen. 

Wer Desktop-as-a-Service oder eine Virtual Desktop Infrastructure in seinem Unternehmen noch nicht nutzt, für den sollte die Möglichkeit, auf sicheres HomeOffice umzustellen, Anlass sein darüber nachzudenken: Neben vielen anderen Vorteilen, geht HomeOffice mit IGEL leichter als Sie denken – nicht nur zum Wohle der Mitarbeiter, sondern auch zum Wohle der Firma. 

Sie erreichen uns unter: 0043 1 717 28-621 Ihr Ansprechpartner: Sven Frohne